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Tarifvertrag ngg tabelle

Der HORECA-Sektor ist ein wichtiger Arbeitgeber, doch seit 2003 (Modernisierung des Arbeitsrechts) ist die Beschäftigung von einem beträchtlichen Anteil an atypischen Verträgen geprägt. Zwischen 2008 und 2010 hatte die Wirtschaftskrise starke, aber kurze Auswirkungen. Eine Gewerkschaft und drei Arbeitgeberorganisationen sind in diesem Sektor tätig. Zwei EO sind an Tarifverhandlungen beteiligt. Es gibt kein Problem mit der Repräsentativität. Der Sektor wird durch eine Gewerkschaft und drei Arbeitgeberorganisationen vertreten, von denen zwei Organisationen an Tarifverhandlungen beteiligt sind. Die Krise hatte keine Auswirkungen auf die Organisationen der Sozialpartner. Die Arbeitnehmer werden durch eine Mitgliedsorganisation des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) vertreten. Die größte Arbeitgeberorganisation DEHOGA vertritt alle Branchen des HORECA-Sektors inklusive Systemgastronomie. Eine besondere Entwicklung war die Gründung einer Arbeitgeberorganisation von Systemcaterern im Jahr 1988 durch McDonald es und Burger King. (i) Gewerkschaften, die an branchenbezogenen Tarifverhandlungen beteiligt sind (im Einklang mit den konzeptionellen Bemerkungen, die in den Hintergrundinformationen in der beigefügten Excel-Tabelle dargelegt sind, verstehen wir branchenbezogene Tarifverhandlungen als jede Art von Tarifverhandlungen innerhalb des Sektors, d. h. Tarifverhandlungen für ein Arbeitgeber sowie Verhandlungen mit mehreren Arbeitgebern.

Für die Definition von Ein- und Mehrzweckverhandlungen siehe 4.2) Nein, es gibt keine gesetzlichen Regelungen, die Repräsentativitätskriterien definieren. Es gibt keine gesetzliche Verpflichtung, dass eine Gewerkschaft, wenn sie als solche eingestuft werden soll, repräsentativ ist. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) muss eine Gewerkschaft in der Lage sein, ihre Pflichten als Gewerkschaft zu erfüllen. Sie muss stark genug sein, um die Regeln durchzusetzen, und sie muss über eine gewisse Organisationsfähigkeit verfügen. Die Anforderungen werden erfüllt, wenn sie in der jüngsten Vergangenheit Tarifverträge durchgesetzt hat. Aertherung der branchenbezogenen Mehrarbeitgeber-Tarifverträge (iii) Arbeitgeberverbände, die an branchenbezogenen Tarifverhandlungen beteiligt sind * Nur Tarifverträge, die wiederholt ausgehandelt werden. NGG und BdS schlossen zwei Branchenverträge für Ostdeutschland und Westdeutschland (einschließlich Ostberlin). Zum Zeitpunkt des Schreibens (Juli 2011) wird ein neuer Tarifvertrag ausgehandelt. Sektorale Vereinbarungen Die Arbeitsbeziehungen sind durch eine vergleichsweise geringe Verhandlungsabdeckung gekennzeichnet. Gemeinsame Initiativen auf nationaler und sektoraler Ebene zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeberverbänden sind eher begrenzt.

Die Mitgliedsorganisationen der NGG und deHOGA verhandeln auf Bundesebene. In 10 der 18 regionalen Organisationen der DEHOGA ist ein sogenannter OT-Status erlaubt. Der sogenannte OT-Mitgliedschaftsstatus bedeutet, dass Arbeitgeber Mitglieder der Regionalorganisation deHOGA sein können, ohne dass eine verbindliche Verpflichtung zu den abgeschlossenen Tarifverträgen besteht (OT ist das Akronym für Ohne Tarifbindung).

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